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Bambu Studio 2.7 Beta macht Modelltexturen für Mehrfarbdruck nutzbar
Texture-to-Color startet im Mai; die öffentliche Juni-Version erweitert Import, Reparatur und Farbverläufe.
Von BambuRumors · Veröffentlicht · 1 Min. Lesezeit
Bambu Studio 2.7.0 startete am 14. Mai 2026 in die öffentliche Beta. Texture-to-Color wandelt Modelltexturen in bemalte Flächen für den Mehrfarbdruck um. Damit lassen sich beispielsweise Logos und Muster übernehmen, ohne jede Oberfläche von Hand zu bemalen.[1]
Die Beta importiert texturierte OBJ-, glTF- und GLB-Dateien. Bambu empfiehlt zunächst Modelle mit einer Textur, den Import einzelner Modelle und die vorherige Reparatur größerer Netzfehler. Draco-komprimierte glTF- und GLB-Dateien werden nicht unterstützt. Mit der Beta gespeicherte Dateien konnten außerdem noch nicht auf MakerWorld hochgeladen werden.[1]
Weitere Änderungen ermöglichen eigene Verläufe für unterschiedlich hohe Teile, erhalten Bemalungen nach einem ebenen Schnitt und ergänzen traditionelles Chinesisch. Der Filament Manager erweitert die Unterstützung offizieller Farben, mehrfarbiger Filamente und der Cloud-Synchronisierung.[1]
Update — 1. Juni: Studio 2.7.1 verbindet die vorherigen Betas 2.6.1 und 2.7 mit A2L-Unterstützung. Der Import erhält FBX, bessere Verarbeitung mehrerer Texturen und einen Reparaturdialog. Verschiebbare Ankerpunkte steuern die Farbmischung entlang der Z-Höhe. LAN-Verbindungsdaten lassen sich lokal speichern.[2]
Bambu empfahl Nutzern der Beta 2.7.0 ein Upgrade, weil neue Profile in bestimmten Fällen Slicing-Fehler verursachen konnten. Die öffentliche Version dokumentierte außerdem Startverzögerungen und mögliche Abstürze unter macOS 26.5. Version 2.7.1.62 vom 16. Juni behebt dieses macOS-Startproblem.[2][3]
[1] Bambu Lab — official source
[2] Bambu Lab — official source
[3] Bambu Lab — official source